Hornhauttransplantationen

Je nach Krankheitsbild ist eine vollständige (Keratoplastik) oder eine teilweise Transplantation (DMEK) der Hornhaut angezeigt. Durch schonendere Operationstechniken werden heute vermehrt nur noch Teile der Hornhaut transplantiert. Dies ist für den Patienten sehr viel schonender, das Abstoßungsrisiko wird minimiert und die Heilungsphase ist erheblich kürzer.

Die Hornhauttransplantation (Corneatransplantation) stellt die älteste und erfolgreichste Form einer Gewebetransplantation dar und ist die letzte Behandlungsoption beispielsweise bei einem fortgeschrittenem Keratokonus oder einer Erkrankung des Hornhautendothels. Beide Operationen werden bei uns in der Augenklinik Dr. Hoffmann stationär durchgeführt.

Ihr Aufenthalt beträgt hierbei in etwa fünf Tage. Bei vorangeschrittener Linsentrübung kann es sinnvoll sein, den Eingriff mit der Grauen Star Operation kombiniert auszuführen.

DMEK – Teiltransplantation der Hornhaut:

DMEK ist die Abkürzung für „Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty“ und bezeichnet eine isolierte Teiltransplantation der Hornhaut. Die Hornhaut ist die „Windschutzscheibe“ des Auges und besteht aus insgesamt fünf Schichten. Eine klare und transparente Hornhaut ist Voraussetzung für eine gute Sehkraft. Kommt es zu Erkrankungen der innersten Schichten, der Descemetmembran und dem Endothel, kann dies zu Eintrübungen und damit zu einer Sehverschlechterung mit deutlicher Blendempfindlichkeit führen. Da sich das Hornhautendothel nicht selbst regenerieren kann, ist in diesem Fall eine Transplantation dieser innersten Hornhautschicht die einzige Möglichkeit, um eine bessere Sehschärfe wiederherzustellen.

Hierfür wird die DMEK-Operation, eine Teiltransplantation, durchgeführt. Bei diesem Verfahren muss nicht die gesamte Hornhaut, sondern nur die erkrankten Hornhautinnenschichten, die Descemetmembran und das Endothel, ersetzt werden.

Die DMEK-Operation, also die Teiltransplantation, kommt für Patienten in Frage, die unter einem isolierten Endothelschaden leiden, wie z.B. der Fuchs-Hornhautendotheldystrophie, bullösen Keratopathie und Keratopathie bei Pseudoexfoliationssyndrom.

Keratoplastik – Vollständige Transplantation der Hornhaut:

Bei schwerwiegenderen Hornhautschäden kann eine vollständige Transplantation (eine Keratoplastik) notwendig sein. Entsprechend Ihrer Diagnose erläutern wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich den konkreten Eingriff sowie das weitere Vorgehen.

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Hornhauttransplantationen

Je nach Krankheitsbild ist eine vollständige (Keratoplastik) oder eine teilweise Transplantation (DMEK) der Hornhaut angezeigt. Durch schonendere Operationstechniken werden heute vermehrt nur noch Teile der Hornhaut transplantiert. Dies ist für den Patienten sehr viel schonender, das Abstoßungsrisiko wird minimiert und die Heilungsphase ist erheblich kürzer.

Die Hornhauttransplantation (Corneatransplantation) stellt die älteste und erfolgreichste Form einer Gewebetransplantation dar und ist die letzte Behandlungsoption beispielsweise bei einem fortgeschrittenem Keratokonus oder einer Erkrankung des Hornhautendothels. Beide Operationen werden bei uns in der Augenklinik Dr. Hoffmann stationär durchgeführt.

Ihr Aufenthalt beträgt hierbei in etwa fünf Tage. Bei vorangeschrittener Linsentrübung kann es sinnvoll sein, den Eingriff mit der Grauen Star Operation kombiniert auszuführen.

DMEK – Teiltransplantation der Hornhaut:

DMEK ist die Abkürzung für „Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty“ und bezeichnet eine isolierte Teiltransplantation der Hornhaut. Die Hornhaut ist die „Windschutzscheibe“ des Auges und besteht aus insgesamt fünf Schichten. Eine klare und transparente Hornhaut ist Voraussetzung für eine gute Sehkraft. Kommt es zu Erkrankungen der innersten Schichten, der Descemetmembran und dem Endothel, kann dies zu Eintrübungen und damit zu einer Sehverschlechterung mit deutlicher Blendempfindlichkeit führen. Da sich das Hornhautendothel nicht selbst regenerieren kann, ist in diesem Fall eine Transplantation dieser innersten Hornhautschicht die einzige Möglichkeit, um eine bessere Sehschärfe wiederherzustellen.

Hierfür wird die DMEK-Operation, eine Teiltransplantation, durchgeführt. Bei diesem Verfahren muss nicht die gesamte Hornhaut, sondern nur die erkrankten Hornhautinnenschichten, die Descemetmembran und das Endothel, ersetzt werden.

Die DMEK-Operation, also die Teiltransplantation, kommt für Patienten in Frage, die unter einem isolierten Endothelschaden leiden, wie z.B. der Fuchs-Hornhautendotheldystrophie, bullösen Keratopathie und Keratopathie bei Pseudoexfoliationssyndrom.

Keratoplastik – Vollständige Transplantation der Hornhaut:

Bei schwerwiegenderen Hornhautschäden kann eine vollständige Transplantation (eine Keratoplastik) notwendig sein. Entsprechend Ihrer Diagnose erläutern wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich den konkreten Eingriff sowie das weitere Vorgehen.

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